Wieder Nazis in Dresden blockieren!
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Verdi-Video erklärt Finanz- und Eurokrise
Verdi-Video erklärt Eurokrise
GEW-Report 11/2011

aktuelle News

19.01.12 02:45

Beschluß der GEW Hessen

Keine Militarisierung von Schulen und Hochschulen: Zum Frieden erziehen! Zivilklauseln durchsetzen!

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18.01.12 10:03

GEW-Newsletter HuF 18.01.12

Hochschulen brauchen einen Personal-Kodex!

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16.01.12 11:08

GEW-Newsletter HuF 16.01.12

NEU! GEW-Ratgeber Arbeitsplatz Hochschule und Forschung

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12.01.12 08:20

GEW-Newsletter HuF 12.01.12

Einladung zur GEW-Fachhochschul-Tagung am 9.3.2012 in Fulda

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05.01.12 10:00

Filmtipp: "Kriegerin"

Filmstart 19.01.2012

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16.12.11 12:02

Schule ohne Bundeswehr NRW

Ministeriums-Erlass: Beteiligung der Friedensbewegung am Unterricht

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14.12.11 09:54

GEW-Newsletter HuF 14.12.11

Zeitverträge in der Wissenschaft - Debatte geht weiter

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GEW-Ratgeber HiWi - April 2011
Broschüre Antimilitarisierung
Broschüre Antimilitarisierung

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junge GEW Köln/LASS-NW > Home

Was können Vermieter/innen tun?

Ratgeber: "Keine Räume für Nazis"

Broschüre "Keine Räume für Nazis"
Broschüre 2012

in Zusammenarbeit mit der Info- und Bildungsstelle gegen Rechtsextremismus (IBS) im NS-DOK der Stadt Köln, Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (mbr), der DEHOGA Nordrhein, dem Ver.di-Bezirk Köln und der NGG Region Aachen und Region Köln haben wir einen Ratgeber zum Umgang mit Anmietungen durch extrem rechte Gruppen erstellt.

Diese Handreichung gibt Ratschläge, was VermieterInnen tun können, um zu verhindern, das rechtsextreme Gruppen Räume anmieten. Die Broschüre "Keine Räume für Nazis" kann beim DGB Köln-Bonn oder direkt hier herunterladen werden.

Bildungsproteste in Chile

Seit Monaten demonstrieren Studenten, Schüler und Lehrkräfte in Chile gegen Studiengebühren, für Reformen und mehr staatliche Mittel im Bildungssystem. Auf großes Interesse stößt die Delegation chilenischer Studentenvertreterinnen und Gewerkschafter, die derzeit auf Einladung von Rosa-Luxemburg-Stiftung und GEW durch Deutschland reist.
 

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Bundeswehrtermine an Schulen I/2012

Bundeswehrtermine an Bildungseinrichtungen I/2012Die Bundestagsabgeordneten Ulla Jelpke, Jens Petermann u.a. sowie der Fraktion DIE LINKE stellten am 13.12.2011 eine kleine Anfrage zu Bundeswehr-Veranstaltungen an Schulen sowie Jugend- und Bildungseinrichtungen. Am 03.02.2012 hat die Bundesregierung geantwortet. Das vorliegende PDF-Dokument enthält eine Übersicht der zum Jahresanfang 2012 feststehenden Termine für das 1.Quartal 2012.

 

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»eisiger Jargon der Verachtung«

Deutsche Zustände - Folge 10Teile des Bürgertums kündigen die Solidarität mit »denen da unten« auf und pflegen einen »eisigen Jargon der Verachtung«

Das Land hat sich verändert, seit 2002 der erste Band dieser Studie erschien: Hartz IV wurde eingeführt, einem Rückgang der Arbeitslosigkeit folgte ab 2008 die Bankenkrise; im Zuge der Fußball-WM wogte der »Party-Patriotismus« durchs Land; 2010 beherrschten Sarrazins umstrittene Thesen die Schlagzeilen. Der kurzfristigen Aufmerksamkeit der Medien setzen W. Heitmeyer und sein Team ihre Langzeitumfrage entgegen. (...) [aus Verlagsinfo Suhrkamp]

Auch eine aktuelle Studie der OECD belegt das Auseinandertriften der Einkommen in Deutschland. Die Kluft zwischen Arm und Reich wächst hier besonders stark.

 

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Studienheft "Wissenschaft und Geschlecht"

Rund hundert Jahre ist es her, dass sich Frauen in Deutschland den Zugang zu Universitäten erkämpft haben. Seitdem hat sich einiges getan: Die Anzahl der Mädchen mit Abitur ist heute höher als die der Jungen. Etwa gleich viele Frauen wie Männer beginnen ein Studium und bei den AbsolventInnenquoten überholen die Frauen die Männer mittlerweile sogar. Andererseits wirken in den Hochschulen immer noch männliche Seilschaften und eine an Männern als Norm orientierte Wissenschaft. Dies führt nach wie vor zu strukturellen Benachteiligungen und Diskriminierungen von Frauen in der Wissenschaft, insbesondere bei den weiteren Karriereverläufen.
 

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Rote Karte für Rassisten

Rote Karte für RassistenKlaus D. Lange schreibt in der nds 11/12-2011 über einen Workshops zum Thema Rassismus des 1. FC Köln. Initiiert hatte dieses Anti-Rassismus-Projekt der Verein „Show Racism the Red Card Deutschland” und der 1. FC Köln. Die 25 Jungen und Mädchen erhielten vor Ort Gelegenheiten, sich mit Rassismus und Diskriminierung auseinanderzusetzen.
 

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Kein Bock auf Nazis

 
Im Rahmen der Kampagne "Kein Bock Auf Nazis" ist nun die 2.Ausgabe der Schülerzeitung erschienen. Insgesammt  wurden schon mehr als eine Million Exemplare verteilt.
 

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GEW-Erfolg in Sachen Beamtenstreikrecht

Lehrkräfte dürfen streiken!

Verbeamtete Lehrkräfte dürfen streiken. Mit dieser im September veröffentlichten Entscheidung zum Streikrecht für Beamte haben die Richter des Verwaltungsgerichts (VG) Kassel Neuland betreten. Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik hat ein Gericht mit Blick auf die europäische Rechtsprechung Beamtenstreiks für rechtmäßig erklärt – und damit die Auffassung der GEW bestätigt. Jetzt ist eine höchstrichterliche Bestätigung des VG-Urteils notwendig, damit das unzeitgemäße und vordemokratische Verbot des Beamtenstreiks endgültig zu Grabe getragen werden kann. Doch bis dahin können noch Jahre vergehen.
(Ilse Schaad in Erziehung und Wissenschaft vom 4.10.2011)

Tagebücher widerlegen die Schutzbehauptung der Deutschen

»Vernebelt, verdunkelt sind alle Hirne«

Ein ganz normaler Deutscher als Chronist seiner Zeit: vom Widerstand eines Einzelnen und der Propagandagläubigkeit der Masse.

Der Laubacher Justizinspektor Friedrich Kellner wollte der Nachwelt ein Zeugnis ablegen von der gedankenlosen Unterwürfigkeit seiner Zeitgenossen und den hohlen nationalsozialistischen Propagandaphrasen. Von 1939 bis 1945 schrieb er beinahe täglich seine Kritik am NS-Regime nieder und dokumentierte die vielen kleinen und großen Verbrechen der NS-Diktatur. Diese Tagebücher zeigen, dass jeder in der Lage gewesen wäre, die nationalsozialistische Rhetorik zu entlarven und von den Gräueltaten des »Dritten Reiches« zu wissen.
 

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Lehre: un(ter)bezahlt und nebenbei?

Diskussions- und Infoveranstaltung der Jungen GEW Köln

Einladungsflyermit:
Dr. Matthias Burchardt (HF Uni Köln)

und
David Plate (HfMT Köln)

12. Juli 2011, 17.45 Uhr - HS-Gebäude Uni Köln

Ein Großteil der Lehre an Kölner Hochschulen wird schlecht oder gar nicht bezahlt oder muss von den wissenschaftlichen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen über ihren eigentlichen Aufgabenbereich hinaus angeboten werden, um den Bedarf zu decken. Die überwiegende Anzahl befristeter Lehraufträge und Mittelbau-Stellen macht kontinuierliche Lehre und Betreuung von Studierenden kaum möglich. Diese Situation ist sowohl für Studierende als auch für Lehrende mit großen Problemen und Nachteilen verbunden. Kommt vorbei und diskutiert mit uns, was die Betroffenen dagegen tun können!

BA-MA-Umstellung stoppen

Für ein Moratorium des Lehrerausbildungsgesetzes unterschreiben!

Studis GEW-NRW - LASSAuf Beschluss der ehemaligen schwarz-gelben Landesregierung soll das Lehramtsstudium in NRW zum kommenden Wintersemester grundsätzlich reformiert werden. Ein entscheidender Punkt der Reform ist, dass das Lehramtsstudium nach dem gleichen Muster auf das Bachelor-Master-System umgestellt werden soll, das sich bei den bereits umgestellten Studiengängen als grundsätzlich lern- und wissenschaftsfeindlich erwiesen hat. An Hochschulen, die bereits einen Modell-BaMa-Studiengang haben, wird das Lehramtsstudium erneut umgestellt. Außerdem soll ein Teil der Bezahlung des Referendariates entfallen.

 

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Handbuch: "Der Jugendoffizier"

Der nette Mann/die nette Frau von Nebenan soll der Jugendoffizier sein. Er/sie soll die Bundeswehr und ihre Ziele bei Jugendlichen vertreten und das Bild prägen. Dazu sind verschiedene Handlungsabläufe einzuhalten und ist vieles zu planen. Die Bundeswehr überlässt in Zeiten da das Personal knapp wird und Menschen sich bewußt werden, dass der Job bei der Bundeswehr nicht ein Job wie jeder andere ist, diese erste Begegnung nicht dem Zufall. Das Handbuch "Der Jugendoffizier" gibt dem Vermittler deutscher Kriegspolitik in den Schulen Hinweise und Anweisungen für das Handeln. Das Werben für das Sterben soll effektiv sein.


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