Was können Vermieter/innen tun?
Ratgeber: "Keine Räume für Nazis"
Dieser Ratgeber zum Umgang mit Anmietungen durch extrem rechte Gruppen wurde erstellt von der Info- und Bildungsstelle gegen Rechtsextremismus (ibs) der Stadt Köln. Diese Handreichung gibt Ratschläge, was VermieterInnen tun können, um zu verhindern, das rechtsextreme Gruppen Räume anmieten. Die Broschüre "Keine Räume für Nazis" kann beim DGB Köln-Bonn oder direkt hier herunterladen werden.
E&W-Schwerpunkt 02/2012: Rechtsextremismus
Aus der Mitte der Gesellschaft
In unsicheren Zeiten versuchen rechtsextremistische Gruppierungen und
Parteien verstärkt, für ihre fremdenfeindlichen und nationalistischen
Ideen zu werben. Sie zeigen Präsenz durch öffentliche Versammlungen,
aber auch diskret in alltäglicher Nachbarschaftshilfe, in Schule und
Kindergarten. Teilweise leutselig offen, teilweise agressiv und
gewalttätig.
Kalk macht wieder dicht
Studienheft "Wissenschaft und Geschlecht"
Rund hundert Jahre ist es her, dass sich Frauen in Deutschland den Zugang zu Universitäten erkämpft haben. Seitdem hat sich einiges getan: Die Anzahl der Mädchen mit Abitur ist heute höher als die der Jungen. Etwa gleich viele Frauen wie Männer beginnen ein Studium und bei den AbsolventInnenquoten überholen die Frauen die Männer mittlerweile sogar. Andererseits wirken in den Hochschulen immer noch männliche Seilschaften und eine an Männern als Norm orientierte Wissenschaft. Dies führt nach wie vor zu strukturellen Benachteiligungen und Diskriminierungen von Frauen in der Wissenschaft, insbesondere bei den weiteren Karriereverläufen.
Kein Bock auf Nazis
Handbuch: "Der Jugendoffizier"
Der nette Mann/die nette Frau von Nebenan soll der Jugendoffizier sein. Er/sie soll die Bundeswehr und ihre Ziele bei Jugendlichen vertreten und das Bild prägen. Dazu sind verschiedene Handlungsabläufe einzuhalten und ist vieles zu planen. Die Bundeswehr überlässt in Zeiten da das Personal knapp wird und Menschen sich bewußt werden, dass der Job bei der Bundeswehr nicht ein Job wie jeder andere ist, diese erste Begegnung nicht dem Zufall. Das Handbuch "Der Jugendoffizier" gibt dem Vermittler deutscher Kriegspolitik in den Schulen Hinweise und Anweisungen für das Handeln. Das Werben für das Sterben soll effektiv sein.




Weltweit gehen in den letzten Jahren wieder junge Leute auf die Straße...



